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Neuer Marktbetreiber im Ortskern

„Viel mehr darf nicht mehr schließen“: Nahversorgung in Forbach dünnt aus

Brötchen, Fleisch, Medikamente: Noch können die Einwohner von Forbach im Kernort vieles besorgen, was sie im Alltag benötigen. Doch die Zahl der Nahversorger nimmt ab, Geschäfte schließen. Doch es gibt einen Lichtblick.

Emir Rexhepi und seine Frau Janine eröffnen am Freitag den „Forbacher Landmarkt“ in den Räumlichkeiten des ehemaligen „Nah und gut“-Supermarktes. Foto: Reinhold Bauer

Die Zahl der Geschäfte, die direkt in Forbach frische Lebensmittel und Alltagswaren anbieten, wird geringer. Die Traditionsbäckerei Asal hat im vergangenen Jahr mangels Nachfolger geschlossen. Statt einer Apotheke gibt es ab April nur noch einen Rezept-Briefkasten.

Auch der Metzger im Ortsteil Gausbach wird über kurz oder lang seinen wohlverdienten Ruhestand antreten wollen. Ob mit oder ohne Nachfolger, ist angesichts der ländlichen Lage und der Nachwuchs-Sorgen in der Branche eine spannende Frage.

Hoffnung macht das Beispiel des ehemaligen „Nah und gut“-Supermarkts. Am Freitag um 7.30 Uhr eröffnen Janine und Emir Rexhepi in den Räumlichkeiten den „Forbacher Landmarkt“. Das Paar betreibt bereits einen Landmarkt in Sasbachwalden.

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