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Petra von der Ahe bei der Riesenschnauzer-Nothilfe

Gaggenauerin koordiniert die Vermittlung von Straßenhunden ohne Zuhause

Der Verein Riesenschnauzer-Nothilfe besteht seit zehn Jahren und hat schon fast 700 Tieren zu einem neuen Zuhause verholfen. Koordinatorin für Süddeutschland ist Petra von der Ahe aus Gaggenau-Selbach, sie hat selbst zwei Riesenschnauzer.

Ein Herz und zwei Seelen: Petra von der Ahe, aktiv in der Riesenschnauzernothilfe, mit „Miro“ (links) und „Ilinka“. Foto: Thomas Dorscheid

Mit zwei Geschwistern wächst die Riesenschnauzerhündin „Ilinka“ als Straßenhund in Belgrad auf. In einem vermeintlich sicheren Gebiet. Dann wird ihr Papa, ein zutrauliches großes Tier, vergiftet aufgefunden. Die Mutter war schon wenige Wochen nach der Geburt der Kleinen erschossen worden.

Doch die Junghunde haben Glück im Unglück: Zuerst betreut von einer Tierärztin in der serbischen Hauptstadt, kommen sie im Alter von rund sechs Monaten im Dezember 2010 nach Deutschland und werden Pflegestellen übergeben.

„Ilinka“ war wegen ihrer Vorgeschichte ein überaus ängstlicher Hund. Auf jeden Versuch einer Annäherung reagierte sie mit Rückzug. Das ist heute ganz anders. Wenn ein Besucher in Gaggenau-Selbach an der Haustür klingelt, kommt „Ilinka“ zusammen mit „Miro“ freudig herbei.

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