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Notartermin und Schlüsselübergabe

Der Katz’sche Garten gehört jetzt der Stadt Gernsbach

Das Pfleiderer-Areal in Gernsbach ist nun endgültig Geschichte: Die Krause-Gruppe übernimmt das Murg-Areal. Und der Katz’sche Garten wird kostenfrei an die Stadt Gernsbach übertragen.

Schlüsselübergabe von Geschäftsführer Harry Krause an Bürgermeister Julian Christ im Katz’schen Garten Foto: Stadt Gernsbach

Die Firma Pfleiderer, die ursprünglich auf dem Areal an der Murg bis 2004 Betonschwellen produzierte, gehört in Gernsbach jetzt endgültig der Geschichte an. Das ist das Ergebnis eines Notartermins, in dessen Rahmen die Krause-Gruppe als Investor das bisherige Pfleiderer-Areal von dem Insolvenzverwalter der Pfleiderer Infrastrukturtechnik GmbH & Co. KG, Peter Minuth, erworben hat.

Wir sind froh, dass wir das bisherige Pfleiderer-Areal erwerben konnten.
Harry Krause, Geschäftsführer der Krause-Gruppe

„Wir sind froh, dass wir das bisherige Pfleiderer-Areal erwerben konnten und stehen in den Startlöchern, um diese langjährige Brachfläche zu einem Quartier zum Wohnen, zur Nahversorgung und zur Naherholung auszubauen, dem Wörthgarten“, hielt Harry Krause der Geschäftsführer der Krause-Gruppe fest.

„Der Verkauf des Pfleiderer-Areals an die Krause-Gruppe ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Geländes. Die intensiven Diskussionen und langjährigen Verhandlungen zwischen allen Beteiligten über komplexe Themen kommen damit zu einem konstruktiven Ergebnis“, so der Insolvenzverwalter Minuth.

Auch die Stadt Gernsbach freut sich über den Eigentumsübergang an die Firma Krause, da mit diesem Schritt der Katz’sche Garten, der laut Grundbuch ebenfalls zum Pfleiderer-Areal gehörte, vom Investor kostenfrei an die Stadt Gernsbach übertragen wird.

Bürgermeister Christ hierzu: „Unsere Anstrengungen für die Entwicklung des Wörthgartens werden belohnt. Nachdem zu Jahresbeginn die Gebäude auf dem Gelände abgerissen wurden, gehört nun auch der Katz´sche Garten erstmals in unserer Geschichte der Stadt und bleibt so dauerhaft für unsere Bürgerinnen und Bürger erhalten.“

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