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Maskenpflicht im Lift?

Liftbetreiber im Nordschwarzwald bereiten sich auf Corona-Winter vor

Nach der Schneeflaute kommt Corona: Die Liftbetreiber im Nordschwarzwald haben es nicht leicht. Im vergangenen Winter standen die Lifte oft still. Jetzt müssen die Betreiber ein Hygienekonzept für die kommende Saison erarbeiten. Mit weniger Wintersportlern wegen Corona rechnen sie nicht. Im Gegenteil.

Beliebtes Ausflugsziel: Der Mehliskopf steht bei Wintersportlern hoch im Kurs. Foto: FotoFabry

Die Liftbetreiber im Nordschwarzwald rüsten sich für ihren ersten Corona-Winter. Zwischen Dobel und Ruhestein wird derzeit intensiv an einem Hygienekonzept gearbeitet. Auch die zuständigen Behörden sind involviert. Mit Umsatzeinbußen durch die Corona-Pandemie rechnen die Betreiber nicht – im Gegenteil.

„Es wird immer schwieriger, die Kosten zu decken“, berichtet Jens Kleinert, der mit Marc Bopp und Sven Schlegel die Lifte am Kaltenbronn bei Gernsbach betreibt. Der Unterhalt der Anlagen, Auflagen, TÜV und Versicherungen belasten das Budget.

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