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Glocken sollen Seelen gerettet haben

Sagen ranken sich um die Klingelekapelle Gernsbach

Um die Gernsbacher Klingelekapelle ranken sich Sagen, Mythen und Geschichten: Eine unvermittelt läutende Glocke soll die Seele eines Eremiten gerettet haben, bis zur Reformation war sie ein beliebter Wallfahrtsort, und kürzlich zog schließlich die Wimpernfledermaus ein.

Kennt die Historie: Regina Meier von der Katholischen Kirchengemeinde hat sich mit der Historie der Klingelkapelle in Gernsbach beschäftigt. Foto: Christiane Krause-Dimmock

Unten im Tal geht das Leben seinen Gang. Doch oben auf dem Hügel, über den ein kleiner Pfad auf den Sagenweg führt, steht die kleine Klingelkapelle, die den alten Erzählungen nach schon mehr als einmal mit unvermittelt erklingendem Geläut Seelen zu retten vermochte.

Zwar ist die alte Eiche, in der einst eine warnende Glocke erklungen sei, und die Vorgängerbauten längst verschwunden. Doch nach wie vor erklingt von oben herab zuweilen ein Geläut, das ein wenig aus dem Rahmen fällt.

Wie das sein kann, ist für Regina Meier, die sich dem Gotteshaus eng verbunden fühlt, kein Geheimnis.

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