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Betreiber haben Sonderregelung erreicht

Exklusives Wintervergnügen winkt auf dem Skihang Kaltenbronn

Das lukrative Weihnachtsgeschäft fällt für den Skihang Kaltenbronn weg. Die Betreiber und das Ordnungsamt haben nun eine Ausnahmeregelung gefunden, wie der Skihang Kaltenbronn von Familien angemietet werden kann.

Skilift im Nebenerwerb: Sven Schlegel, Marc Bopp und Jens Kleinert (von links) haben den Skilift vor drei Jahren gekauft Foto: Susanne Dürr

Eigentlich hätte bei idealen Schneebedingungen der Liftbetrieb auf dem Kaltenbronn vor 14 Tagen starten können. Doch mit der Anordnung der Bundesregierung, den Lockdown bis zum 10. Januar zu verlängern, hingen Sven Schlegel, Jens Kleinert und Marc Bopp erst mal in der Luft.

Vor drei Jahren hat sich das Trio mit dem Kauf des Skilifts als Nebenerwerb einen Traum erfüllt und mit innovativen Ideen wie dem Bergaufrodeln für zusätzliche Attraktivität am Skihang gesorgt. Die Umsetzung des Hygienekonzepts wurde frühzeitig in Angriff genommen, nun wollen die begeisterten Wintersportler trotz Corona bedingter Planungsunsicherheit nicht so schnell aufgeben und suchen nach Möglichkeiten zum Liftbetrieb. Denn wie dieser im Besonderen für die einzelnen Liftbetreiber aussieht ist Ländersache.

„In unserem Fall ist der Landkreis Rastatt beziehungsweise das Ordnungsamt Gernsbach zuständig“, erzählt Sven Schlegel im BNN-Gespräch. Seither hat der Rolladenbauer aus Enzklösterle viele Gespräche mit dem Ordnungsamt Gernsbach geführt, um noch ein Stück Ski- beziehungsweise Rodelspaß auf dem Kaltenbronn für die Familien in den Winterferien zu retten.

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