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Umfrage im Murgtal

Was gehört unbedingt ins Corona-Archiv?

Mit welchen Utensilien sollten Kommunen später einmal an die Pandemie erinnern? Jetzt müssen sich Historiker entscheiden, welche Gegenstände in die öffentliche Archive wandern. Passanten aus dem Murgtal geben einer Umfrage Anregungen.

Symbole unserer Zeit: Mund-Nase-Schutzmasken hängen an Haken. Schon jetzt sammeln Archive Zeugnisse der Corona-Pandemie. Foto: Rene Traut/dpa/Symbolbild

Immer mehr Geimpfte, sinkende Inzidenzahlen, Lockerungen im öffentlichen Leben, noch grassiert die Corona-Pandemie, doch es ist zu hoffen, dass diese bald Geschichte ist.

Museen und Stadtarchive sammeln Zeitzeugnisse der Krise, die den Corona-Alltag für die Nachwelt dokumentieren. Von keiner vorhergegangenen Pandemie wie der Pest- oder Cholera existieren historische Objekte, die vom Leben im Ausnahmezustand erzählen.

Unsere Mitarbeiterin Susanne Dürr befragte in Gernsbach und Gaggenau Passanten, ob sie selbst Erinnerungsstücke an diese besondere Zeit sammeln oder was Archive aufbewahren sollten, damit die zukünftigen Generationen die Pandemie erfahren und verstehen können.

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