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Wolfsrüde lebt im Nordschwarzwald

Wildtierexperte klärt auf: Diese fünf Thesen über den Wolf sind falsch

Der Wildtierbeauftragte Martin Hauser hat für den Mythos vom bösen Wolf wenig übrig. Hier erklärt er, warum.

Martin Hauser ist Wildtierbeauftragter des Landkreises Rastatt. Das Bild zeigt ihn in seinem Forstbezirk auf dem Kaltenbronn bei Gernsbach. Foto: Körner

Er frisst die Großmutter, lockt Rotkäppchen in die Falle und hat es auch auf die sieben Geißlein abgesehen: Märchen haben den Mythos vom bösen Wolf geprägt. Auch heute, nach seiner Rückkehr in den Nordschwarzwald, bleibt das Raubtier umstritten. Einige Gegner halten den Wolf für gefährlich, mordlustig und unberechenbar. Doch stimmt das wirklich? Martin Hauser, Wildtierbeauftragter des Landkreises Rastatt, geht fünf Thesen auf den Grund und klärt auf.

Seit der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland sind laut Hauser keine Angriffe auf Menschen bekannt. „Tollwütige Wölfe, die als besonders aggressiv gelten, hat man bislang nicht entdeckt“, sagt Hauser.

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