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Diskussionsveranstaltung geplant

Gespräch zur umstrittenen Deponie-Erweiterung in Gaggenau-Oberweier bringt erste Erfolge

Im Streit um eine mögliche Erweiterung der Deponie im Gaggenauer Stadtteil Oberweier ist ein wichtiger Schritt getan: Die Bürgerinitiative „Keine Deponie – kein PFC“ und der Rastatter Abfallwirtschaftsbetrieb haben sich zum Gespräch getroffen.

Die Forderung bleibt: Die Bürgerinitiative „Keine Deponie – Kein PFC“ verlangt, dass die Deponie „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier ab 2028 stillgelegt wird. Foto: Jürgen Gerbig

Die Bürgerinitiative „Keine Deponie – Kein PFC“ und der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt haben sich am Dienstagabend zu einem Gespräch über die umstrittenen Deponieerweiterung in Oberweier getroffen. Beide Seiten berichten den BNN von ersten Erfolgen. Doch ihre Ziele sind so unvereinbar wie eh und je.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) will weiterhin die Deponie „Hintere Dollert“ sanieren, ihre Kapazitäten erweitern und die Anlage bis zum Ende der 2040er Jahre weiternutzen.

Er erwägt, einen Bereich für PFC-haltigen Bodenaushub zu nutzen. Die Bürgerinitiative (BI) hingegen fordert, die Deponie zu sanieren, rundum abzusichern und wie geplant ab 2028 stillzulegen. Idealerweise sollten dabei „alle schlimmen Giftstoffe ganz aus der Deponie rauskommen“, sagt der BI-Sprecher Dietrich Knoerzer.

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