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Auszeichnung für Apokalypse-Film „Tides“

Kameramann aus Gaggenau erhält Bayerischen Filmpreis

Markus Förderer, der aus Gaggenau stammt, gilt als Shooting-Star unter den deutschen Kameraleuten. Jetzt hat er den Bayerischen Filmpreis gewonnen.

Per Video aus den USA zugeschaltet: Markus Förderer, Shooting-Star unter den deutschen Kameraleuten, hat jetzt mit dem Bayerischen Filmpreis erneut eine Auszeichnung erhalten. Foto: Rainer Förderer

Für sein Spielfilmdebüt mit dem Thriller „Hell“ (Hölle) wurde Markus Förderer 2012 erstmals mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet. Dort waren Spezialeffekte gefordert, es wurde eine apokalyptische Stimmung erzeugt. Um die geht es auch in einem neuen Film: Für „Tides“ (Gezeiten) ist der aus dem Murgtal stammende Kameramann jetzt bei einer Online-Veranstaltung mit dem renommierten Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Bildgestaltung geehrt worden.

Der Film von Regisseur Tim Fehlbaum, der ebenfalls ausgezeichnet wurde, beschreibt das Endzeitszenario einer Klimakatastrophe, bei der die Erde komplett unter Wasser steht und sich die Überlebenden durchzuschlagen versuchen. Er soll im September in die deutschen Kinos kommen.

Markus Förderer, in Baden-Baden geboren und im Gaggenauer Stadtteil Bad Rotenfels aufgewachsen, gilt als der Senkrechtstarter unter den deutschen Kameraleuten. 2015 zog der jetzt 37-Jährige von München nach Los Angeles.

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