Skip to main content

Kommentar

Tätowierte brauchen ein dickes Fell

Alle Tätowierten sind Verbrecher? Wer die Körperkunst auf der Haut trägt, muss sich oft einiges anhören. Die Vorurteile nehmen den Tätowierten die Chance, die Bedeutung hinter einem Motiv zu erklären, kommentiert Adrian Mahler.

Umstrittene Körperkunst: Längst nicht jeder kann etwas mit Tattoos anfangen. Tätowierte haben deshalb oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Foto: Frank Leonhardt

Sie sind bunt oder schwarz, positiv oder düster: Tattoos können beim Betrachter unterschiedliche Emotionen auslösen. Diese Art der Körperkunst ist Geschmackssache. Das ist klar.

Beleidigungen gegenüber Tätowierten sind aber auf keinen Fall in Ordnung. Die Nörgler reduzieren sie dadurch rein auf ihr Äußeres.

Gerade stark tätowierten Männern haftet oft ein kriminelles Image an. Das basiert auf einem wahren Kern: Viele Häftlinge drücken im Gefängnis ihren Protest mit Tattoos aus.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang