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Kommentar

Tätowierte brauchen ein dickes Fell

Alle Tätowierten sind Verbrecher? Wer die Körperkunst auf der Haut trägt, muss sich oft einiges anhören. Die Vorurteile nehmen den Tätowierten die Chance, die Bedeutung hinter einem Motiv zu erklären, kommentiert Adrian Mahler.

ARCHIV - Ein Tätowierer arbeitet in einem Studio in Braunschweig (Foto vom 15.06.2010). Jeder Zehnte ab 14 Jahren in Deutschland trägt ein Tattoo. Das hat eine repräsentative Umfrage für die Zeitung «Bild am
Sonntag» ergeben. Die meisten Tätowierten finden sich in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen: fast ein Viertel ist hier Tattoo-Träger (23 Prozent). Dagegen sind bei den Menschen ab 60 lediglich zwei Prozent
tätowiert. Foto: Frank Leonhardt dpa (zu dpa-Umfrage vom 11.08.2012)  +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Umstrittene Körperkunst: Längst nicht jeder kann etwas mit Tattoos anfangen. Tätowierte haben deshalb oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Foto: Frank Leonhardt

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