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Keine Not an Personal

Gemeinden im Murgtal verzichten überwiegend auf Wahlhelfer über 60 Jahre

Die fünf Gemeinden des Murgtals rechnen am 14. März mit einem deutlichen Anstieg der Briefwähler. Zum Auszählen braucht es mehr Personal, während in den Wahllokalen die Zahl der Helfer gleich bleibt. Warum es trotzdem genügend Wahlhelfer in den Gemeinden gibt.

Gut gewappnet für die Landtagswahl: Die Städte und Gemeinden im Murgtal haben ausreichend Wahlhelfer. Teils fehlen aber noch Menschen, die einspringen könnten, sollte es zu einer Infektion kommen. Foto: Federico Gambarini /dpa

Die Gemeinden im Murgtal sehen sich gut gewappnet für die Landtagswahlen am 14. März. In Gaggenau, Gernsbach, Loffenau, Weisenbach und Forbach gibt es genügend Wahlhelfer. In Loffenau sucht man noch nach Freiwilligen, die im Notfall einspringen können.

Wegen Corona verzichten die Gemeinden größtenteils auf Helfer im Alter von über 60 Jahren. Das Virus verändert den Gang zur Urne grundlegend. Um die Hygieneregeln einzuhalten, finden die Wahlen in größeren Räumlichkeiten als sonst statt.

Im Vergleich zur Vergangenheit machen aber deutlich weniger Menschen ihr Kreuz vor Ort. Viele nutzen die Briefwahl. Deshalb brauchen die Gemeinden für das Auszählen dieser Stimmen mehr Personal. Wie die Gemeinden das stemmen, erklären die Verantwortlichen auf BNN-Nachfrage.

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