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Auch Platz für Praxen

Spatenstich für neuen Wohnpark in Loffenau

Auf einem Grundstücksareal von 1.465 Quadratmetern wird der Wohnpark Krone gebaut, der in drei Etagen zehn Wohnungen und im Erdgeschoss Praxisräume bieten wird. Mit dem obligatorischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten nun offiziell begonnen.

Spatenstich für Wohnpark: Fred Luft, Bürgermeister Markus Burger, Bauherr Gerd Klenk, Manuel Luft und Bauunternehmer Edmund Leppert sorgten für den symbolischen Baubeginn. Foto: Ralf Wachholz

Mit blank geputzten Spaten gingen sie ans Werk, die ersten Arbeiten eines Baggers waren deutlich zu sehen. Auf einem Grundstücksareal von 1.465 Quadratmetern wird der Wohnpark Krone gebaut, der in drei Etagen zehn Wohnungen und im Erdgeschoss Praxisräume bieten wird. Jede Wohnung, zwischen 52 und 115 Quadratmeter groß, biete zwei bis drei Zimmer, wird behindertengerecht ausgestattet sein, sagte Gerd Klenk, der mit seiner Ehefrau Brigitte den Bauherrn, den Wohnbaupark Krone GmbH & Co KG, repräsentiert.

Man erwarte bei einem zügigen Bauablauf die Fertigstellung im November kommenden Jahres. Seinen ausdrücklichen Dank für dieses ortsbildprägende Objekt richtete Klenk an die Gemeindeverwaltung, den Gemeinderat, aber auch an die unmittelbaren Nachbarn, die ihm sogar noch kleinere Grundstücke verkauft hatten „um das Ganze abzurunden“.

Von Loffenauern für Loffenauer

Zu jeder Wohnung werde ein überdachter Parkplatz gebaut, insgesamt seien 18 Parkplätze auf dem Wohnparkgelände geplant, sagte der Bauherr. Fünf Interessenten seien bereits als zukünftige Mieter registriert.

Das inzwischen abgerissene Gasthaus Krone habe eine bewegte Vergangenheit. Erbaut um 1900 herum, war es eine Stätte zum Feiern. Als am Jahresende 1999 der Orkan Lothar schlimme Verwüstungen angerichtet hatte, Loffenau für zwei Tage ohne Strom auskommen musste, entstand ein Brand im Innern, das Gebäude war nicht mehr zu nutzen, erinnerte Bürgermeister Markus Burger.

Es werde an dieser attraktiven Lage in der Ortsmitte ein „Projekt für Loffenauer von Loffenauern“ geschaffen, das die Ortsdurchfahrt insgesamt aufwerten werde. „Ein Gasthaus ist immer eine Begegnungsstätte für Menschen, nun wird durch den Spatenstich wieder eine neue Begegnungsstätte entstehen an deren Entwicklung wir als Architekturbüro einen wesentlichen Anteil haben“, sagte Manuel Luft.

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