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Interview mit Melitta Strack

Werbegemeinschafts-Vorsitzende aus Gaggenau: „Infektionsgefahr geht nicht vom Einzelhandel aus“

Von einer „Achterbahnfahrt der Gefühle“ nach über einem Jahr Corona spricht Melitta Strack. Die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Gaggenau zeigt ihre Enttäuschung, dass das „Gaggenauer Modell“ vorerst nicht realisiert werden darf.

Spricht von „Achterbahnfahrt der Gefühle“: Melitta Strack, die Vorsitzende der Werbegemeinschaft „Lebendiges Gaggenau“, zieht nach über einem Jahr Corona-Krise Bilanz (Archivfoto). Foto: Beatrix Ottmüller

Um eine Enttäuschung reicher ist die Werbegemeinschaft „Lebendiges Gaggenau“ um ihre Vorsitzende Melitta Strack, hat doch das Land Baden-Württemberg das „Gaggenauer Modell“ (wie auch weitere beantragte Projekte im Ländle) zurückgestellt.

Es wäre ein lange ersehnter vorsichtiger Öffnungsschritt für den Einzelhandel gewesen, dessen Existenzsorgen nach über einem Jahr Corona-Krise immer größer werden.

BNN-Redakteur Thomas Dorscheid sprach mit Melitta Strack über Umsatzverluste, volle Lager, über Planungsunsicherheit und staatliche Hilfen.

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