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Täter sind oft auch Opfer

Mobbing in der Schule: Tipps was Eltern tun sollten und was auf keinen Fall

Wie können Eltern helfen, wenn ihr Kind gemobbt wird? Und: Was sollten sie auf keinen Fall tun? Darüber hat BNN-Redakteur Dominic Körner mit Schulsozialarbeitern aus dem Landkreis Rastatt gesprochen. Sie geben Tipps, wie Opfer sich verhalten sollten – und warum die Täter selbst Konflikte lösen können.

Viele Mobbing-Opfer fühlen sich ausgegrenzt und alleine. In der Schule kann der Klassenverbund helfen, damit es nicht so weit kommt. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Systematische Ausgrenzung, wüste Beschimpfungen und körperliche Gewalt: Laut der aktuellen Pisa-Studie war bereits jeder sechste 15-Jährige von Mobbing an der Schule betroffen. Weil die Täter sie auch in sozialen Netzwerken drangsalieren, können viele Opfer selbst nach Unterrichtsende nicht aufatmen.

BNN-Redakteur Dominic Körner hat mit Schulsozialarbeitern aus dem Landkreis Rastatt über das Thema gesprochen. Sie erklären, wo Mobbing beginnt, wie Eltern betroffenen Kindern helfen können – und was sie auf keinen Fall tun sollten. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

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