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In Wildtierpflegestation untergebracht

Nach Irrlauf durch Gaggenau: Wie es der Füchsin Vicky jetzt geht

Eine junge Füchsin ist am Freitag vor einer Woche stundenlang durch die Gaggenauer Innenstadt gestreift. Die Wildtierpflegestation Mittelbaden nahm das Tier auf. Wie geht es Vicky inzwischen?

Scheues Tier: Füchsin Vicky soll sich nicht zu sehr an die Menschen gewöhnen. Anja Starck will sie in den nächsten sieben bis acht Tagen im Wald aussetzen. Foto: Adrian Mahler

Als Anja Starck den Verschlag öffnet, klettert die Füchsin auf einen Ast. Dort bleibt sie regungslos sitzen und schaut die Leiterin der Wildtierpflegestation in Bischweier mit großen Augen an. „Sie ist sehr scheu“, sagt Starck. „Es geht ihr aber wieder wesentlich besser.“

Vergangenen Freitag war die Fähe, wie weibliche Füchse auch genannt werden, mit einer Verletzung am Hinterlauf stundenlang durch die Gaggenauer Innenstadt gestreift – durch die Tiefgarage, die Fußgängerzone und das Schaufenster einer Parfümerie.

Anja und Gerhard Starck brachten die etwa vier Monate alte Füchsin zu ihrer Pflegestation in Bischweier. Die beiden nennen sie seither Vicky. „Jedes Tier bekommt bei uns einen Namen“, sagt Starck und lacht. „Das bringt Glück.“

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