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Investor äußert sich

Ortschaftsrat spricht von „Schandfleck“: Wie geht es weiter mit dem „Ochsen“ in Hörden?

Aus einer Traditionsgaststätte der Hördener Fastnacht sollen Wohnungen werden: Seit zwei Jahren tut sich nichts. Warum?

Der Ochsen in Hörden, der in der Vergangenheit als Hochburg in der Schmalzlocher Fasent galt, soll in ein Wohnhaus umgebaut werden. Foto: Joachim Kocher

Einst war das Gasthaus „Ochsen“ in Hörden eine Traditionsgaststätte des Schnurrens, doch seit Jahren ist der „Ochsen“ bereits geschlossen. 2018 wurde das frühere Gasthaus von den früheren Eigentümer verkauft.

Erworben hat das Gebäude Investor Arne Schlechter, der das frühere Gasthaus, in dem sich im 1. Stock ein großer Saal befindet, in dem es insbesondere während der Fünften Jahreszeit hoch her ging, zu einem Wohnhaus umbauen will. Mittlerweile gab es in Hörden Gerüchte, dass das Gebäude zwischenzeitlich von Schlechter weiterverkauft worden sei, doch dies stimme nicht, sagte Schlechter auf BNN-Anfrage.

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