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Im September soll es losgehen

Sabbatjahr trotz Corona: Gaggenauer planen Europa-Reise im Camper

Heiko Fütterer und seine Freundin Romi Kugel lassen sich von der Corona-Pandemie nicht aufhalten. Die beiden Gaggenauer reisen ab September zehn Monate lang im Campervan durch Europa. Warum sie ihr Vorhaben durchziehen und wie sie in diesen unsicheren Zeiten planen, haben sie uns erzählt.

Ein Zuhause auf vier Rädern: Die Gaggenauer Heiko Fütterer und Romi Kugel werden fast ein Jahr lang in ihrem Campervan durch Europa reisen. Foto: Christiane Widmann

„Jetzt leben und nicht alles auf später verschieben“: Das ist das Motto von Heiko Fütterer. Gemeinsam mit seiner Freundin Michaela Romane Kugel, besser bekannt als Romi, will er von September bis Juni im Campervan durch Europa reisen – trotz Corona.

Die beiden Gaggenauer haben ihr Sabbatjahr schon vor drei Jahren in die Wege geleitet, der Mathe- und Physik-Lehrer am Goethe-Gymnasium, die Bioingenieurin am Karlsruher Institut für Technologie. Ihre Reisepläne wollen sie sich nun nicht zunichte machen lassen.

Allerdings: Anpassen mussten sie sie doch. „Die ursprüngliche Planung war eine Rucksackreise“, berichtet Romi Kugel. Asien, Südamerika, ein paar Inseln: Solche Ziele hatten die beiden im Sinn. Doch dann kamen Corona und die Unsicherheit: „Wo kann man überhaupt hin?“

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