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Praxen sind überlastet

Steiniger Weg zum Corona-Test: Praxen weisen Mutter mit krankem Kind wegen Überlastung ab

Rebecca Hecker wollte ihre kranke Tochter in eine Corona-Schwerpunktpraxis bringen. Erst am späten Nachmittag bekam sie endlich eine Zusage. Die Stunden am Telefon hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack. Doch die Behörden sagen: Einen Engpass gibt es nicht.

Abstrich mit dem Stäbchen und fertig? So einfach ist der Weg zum Corona-Test nicht. Das hat eine Mutter aus Weisenbach am Donnerstag eindrücklich erlebt. Stundenlang musste sie herumtelefonieren, um einen Termin für ihre Tochter zu bekommen. Foto: Hendrik Schmidt / dpa

Rebecca Hecker ist frustriert: Stundenlang hat sie sich am Donnerstag bei Corona-Schwerpunktpraxen um eine Untersuchung ihrer Tochter bemüht. Sie kassierte Absage um Absage. Auch die Unterstützung vom Gesundheitsamt fiel magerer aus, als sie erwartet hatte.

Dabei ist die Neunjährige mit starkem Husten und anderen Symptomen erkrankt. Noch dazu geht sie zur Merkurschule in Gaggenau, an der es einen aktuellen Corona-Fall gibt. Sieben Lehrkräfte und 22 Schüler sind in Quarantäne.

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