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Gesunkene Nachfrage wegen Corona

Einbruch beim Absatz von Bierdeckeln: Papierhersteller Katz in Weisenbach plant Stellenabbau

Die schwierige Lage bei Brauereien und in der Gastronomie geht auch an den Katz-Werke nicht spurlos vorbei. Nun sollen Stellen abgebaut werden. Sind neue Ideen ein Ausweg aus der Krise?

Die schlechte Auftragslage hat Folgen: Nach Kurzarbeit ist nun ein Stellenabbau bei den Katz-Werken in Weisenbach geplant. Das Hauptgeschäft der Fabrik, die Bierdeckel-Produktion, leidet unter der Corona-Pandemie. Foto: Manfred Fieting

Der Weisenbacher Papierhersteller Katz plant, Stellen abzubauen. Berichte, wonach 40 der insgesamt 140 Mitarbeiter gehen müssen, wollte Geschäftsführer Karsten Beisert am Freitagnachmittag zumindest direkt nicht bestätigen. Allerdings teilte Beisert mit: „Über einen Zeitraum von vier Jahren streben wir an, die Produktionsmengen mit 100 Mitarbeitern deutlich zu steigern.“ So wolle man die „wirtschaftliche Basis für weiteres Wachstum und Investitionen schaffen“.

Betroffen sind laut Beisert die Bereiche Drucken, Stanzen, Verpacken. Ursächlich sei die Corona-Pandemie. Auch Positionen in der Verwaltung sollen eingespart werden. Neue Mitarbeiter will das Unternehmen indes an der Pappenmaschine einstellen.

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