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Dreharbeiten für Schwarzwald-Tatort

Tatortkommissare ermitteln in Weisenbach

Franziska Tobler und Friedemann Berg suchten Spuren in der ehemaligen Holtzmann-Villa.

Ermittlerpaar: Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) ermittelten in der Emisau. Foto: Christoph Schmidt

Zum wiederholten Male haben Tatort-Kommissare auf dem ehemaligen Holtzmann-Gelände in Weisenbach ermittelt. In diesem Fall waren es die Ermittler des Schwarzwald-Tatorts – Hauptkommissarin Franziska Tobler (gespielt von Eva Löbau) sowie ihr Kollege, Hauptkommissar Friedemann Berg (gespielt von Hans-Jochen Wagner).

Sie suchten in der und um die ehemalige Holtzmann-Villa in der Emisau nach Spuren zur Klärung des Falles. Rund zehn Drehtage waren angesetzt, wobei das Corona-Virus auch hier Grenzen setzte. Umarmungen, Küsschen, Kuscheln oder Kampfszenen waren nicht erlaubt. Alle Beteiligten mussten vorab Auskunft über Urlaubsziele und Gesundheitszustand geben.

Mund-Nasen-Schutz war, wenn die Mindestabstände nicht eingehalten werden konnten, obligatorisch und wurde von den Schauspielern nur beim Dreh abgenommen. Doch gerade noch rechtzeitig vor den steil ansteigenden Infektionszahlen konnten die letzten Szenen gedreht werden.

Wie oftmals bei Dreharbeiten waren nicht nur die Schauspieler, sondern auch die Teams um Schauspieler und Dreharbeiten herum gefordert. Requisite, Beleuchtung, Kameras und vieles mehr erforderten viele mitarbeitende Hände, weswegen sich in der Weisenbacher Fabrik- und Kanalstraße in unmittelbarer Nähe der Villa ein ganzer Fuhrpark aufgebaut hatte. Dazu gehörten auch Toilettenwagen und ein Catering-Zelt, denn die gesamte Mannschaft musste auch entsprechend versorgt werden.

Ob die Ermittlungen der Hauptkommissare Tobler und Berg in und um die Villa in der Emisau letztendlich erfolgreich waren, wird man sehen, wenn der Schwarzwald-Tatort „Was wir erben“ voraussichtlich im kommenden Jahr ausgestrahlt wird.

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