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Es fehlt an Fahrgästen

Wie sich Taxifahrer im Murgtal während Corona über Wasser halten

Wegen Corona bekommen die Taxi-Unternehmen im Murgtal kaum noch Aufträge. Hier ein Lagebericht, wie es den Unternehmen geht.

Dirk Holl verzeichnet in seinem Unternehmen drastische Umsatzeinbußen Foto: Sebastian Holl

Clubs, Bars, Discos und Restaurants sind geschlossen, Silvester wurde im kleinen Kreis gefeiert und Fastnacht fällt aus. Für die Taxiunternehmen waren die vergangenen Monate kein Zuckerschlecken.

„Dass jetzt viele aufs Taxi verzichten, kann man ihnen nicht übel nehmen“, sagt Nazli Kaya von Taxi Time in Gaggenau. Das Geld fehlt nicht nur den Betrieben. Auch bei vielen Kunden sei es knapp, Kaya. „Unser großer Wagen steht seit zwei Monaten still.“

Der fasst acht Fahrgäste und wurde sonst gerne gebucht, um Familien oder andere Gruppen zu fahren. Das erlaubt Corona im Augenblick nicht. Obendrein herrscht jetzt auch noch Ausgangssperre. Da sind alle früh zu Hause.

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