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Besuch im Helmut-Dahringer-Haus

Zwischen Angst und Zuversicht: Wie Menschen in der Gaggenauer Altenhilfe die Corona-Zeit erleben

„Ich bin gut aufgehoben“, sagt Erna Bohnert. Die 96-Jährige lebt im Helmut-Dahringer-Haus in Gaggenau. Doch sie erlebt angesichts der Corona-Pandemie auch Angst und Einschnitte – ebenso wie Mitarbeiter der Einrichtung. Bei einem Besuch geben sie Einblick in ihre Gefühlslage.
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„Ich bin ehrlich: Ich habe Angst vorm Sterben. Alles macht halt Spaß. Wenn’s schönes Wetter hat. Das Essen schmeckt mir immer noch.“ Erna Bohnert lächelt. „Ich freue mich, dass ich da bin.“

Erna Bohnert ist 96 Jahre alt. Seit fast fünf Jahren lebt sie im Helmut-Dahringer-Haus, dem Stammsitz der Gaggenauer Altenhilfe. „Ich bin gut aufgehoben.“ Sie verstehe sich mit den Mitarbeitern und Mitbewohnern gut, könne ihr Zimmer aufräumen und kleine Spaziergänge unternehmen. „Ich bin zufrieden.“

Es macht mich ein bisschen traurig, dass ich oft allein bin.
Erna Bohnert, Bewohnerin des Helmut-Dahringer-Hauses

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