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Gutachten sieht Bedarf für weitere Lebensmittelmärkte

In Rastatts Westen droht eine Versorgungslücke

Die Nahversorgung in Rastatt ist sehr gut. Zu diesem Ergebnis kommt ein neues Gutachten. Die meisten Bewohner können zu Fuß einen Supermarkt erreichen. Einen Engpass gibt es allerdings in Plittersdorf und Ottersdorf.

Handlungsbedarf: In Plittersdorf gibt es zwar einen Nah&Gut-Markt, das Gutachten attestiert ihm jedoch nur eine „eingeschränkte Versorgungsfunktion“. Foto: Hans-Jürgen Collet

Die Nahversorgungslage in Rastatt hat sich in den vergangenen Jahre verbessert. Handlungsbedarf gibt es allerdings in Ottersdorf und Plittersdorf. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vorgelegt hat.

Seit 16 Jahren existiert für die Stadt Rastatt eine sogenannte Nahversorgungsuntersuchung. Ziel ist es, die Versorgung der Bevölkerung aller Stadtteile mit Produkten des täglichen Bedarfs zu sichern. Die bislang letzte Version stammt aus 2009. Im vergangenen Jahr hat die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung aus Ludwigsburg erneut einen Blick auf die Barockstadt geworfen. Das Gutachten liegt jetzt vor.

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