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Weniger Nachfrage als im Frühjahr

Abholservice in der zweiten Corona-Zwangspause: Gemischte Gefühle bei Acherner Gastronomen

Viele Gastronomen in Achern und dem Umland bieten auch im zweiten Lockdown ihre Gerichte zum Abholen und Mitnehmen an – das wird von den Kunden ganz unterschiedlich gut angenommen.

Übergabestelle: So bekommen hier Kunden ihre bestellten Gerichte in mitgebrachten Behältern überreicht, zeigen Tobias Huber und Jasmin Weber von der „Feldbachstube“ in Oberachern. Foto: Stefanie Prinz

Alles geht am „langen Arm“: Wer sein Essen in der eigentlich ansonsten gerade geschlossenen Gaststätte bestellt hat, bringt, hier zumindest, eigenes Geschirr mit und bekommt das dampfend gefüllt über einen Tisch hinweg wieder zurück – Abstand wird also gewahrt in der Oberacherner „Feldbachstube“. Hier läuft der coronabedingte Abhol- und Mitnahmeservice von Gerichten inzwischen einigermaßen gut, zu Beginn des „Lockdown light“ Anfang November sei es zuerst sehr schleppend gewesen, sagt Tobias Huber.

Trotzdem: So groß wie im Frühjahr sei die Nachfrage der Kunden diesmal aber längst nicht. Das und von der insgesamt schwierigen Situation berichten mehrere Gastronomen aus Achern und der Region, für manche läuft das Geschäft wiederum eher gut. Unterdessen hat das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag den Eilantrag einer Restaurant- und Kinobetreiberin gegen die bayerische Corona-Verordnung abgelehnt.

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