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Herausforderung für Bekleidungsbranche

Acherner Kleiderläden in der Corona-Pandemie: Es bleibt nur der Blick in die Glaskugel

Mit monatelangem Vorlauf müssen Bekleidungshändler ihre Saisonware bestellen. Kommt dann genau der Lockdown, bleiben sie darauf sitzen. Was das bedeutet, berichten Acherner Einzelhändler.

Was passiert mit Sommerkleidung, wenn der Sommer vorbei ist: Sind die Lager dann noch voll, soll die Ware unter anderem für karitative Zwecke verwendet werden. Foto: Jens Wolf/dpa

T-Shirt, Sommerkleidchen und kurze Hose warten seit Montag darauf, per Click&Meet neue Besitzer zu finden – und wenn nicht?

Pandemie und Lockdown stellen die Bekleidungsbranche vor ein besonderes Dilemma, denn die Saisonware muss weit im Voraus bestellt werden, gleichzeitig dürfen die Händler nicht hinter den wechselnden Trends hinterherhecheln, egal welche Öffnungsregeln dann gerade gelten oder auch nicht. Nun hofft man auf den Herbst und auf treue Kunden, wie eine Umfrage in Achern zeigt.

Saisonware wird üblicherweise etwa ein halbes Jahr im Voraus von den Einzelhändlern bestellt, und daran ändern auch die coronabedingten Schließungsphasen wenig.

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