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Warten auf Stiko-Empfehlung

„Restrisiko für Gefäßkomplikationen“: Was Ärzte in Achern zur Corona-Impfung Jugendlicher sagen

Dass der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer auch für Jugendliche zugelassen wurde, hat zu einer Diskussion über die Impfung von Kindern und jugendlichen Menschen geführt – auch bei den Ärzten in Achern.

Ob gesunde Kinder und Jugendliche gegen das Coronavirus geimpft werden? Medizinische Experten sind sich uneins, auch in der nördlichen Ortenau, und verweisen auf etwaige Nebenwirkungen. Foto: Christian Charisius/dpa

Nachdem der Impfstoff gegen Corona im Mai von der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA auch für Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren zugelassen wurde, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Kinderimpfung in allen Bundesländern bis Ende August in den Raum gestellt.

Daraufhin ist eine heftige Debatte über die Sinnhaftigkeit dieser Impfung entbrannt. Auch unter Medizinern in Achern, wie eine Umfrage der BNN darlegt.

Auf BNN-Anfrage sagt Kinder- und Jugendarzt Markus Wössner, er sehe zwar die dringende Notwendigkeit, „für alle Fälle möglichst schnell einen möglichst sicheren Impfstoff für Kinder möglichst jeden Alters bereitzustellen“. Ob ein solcher dann auch tatsächlich zur Anwendung kommen könnte und sollte, sei eine andere Frage, die erst bei Vorliegen eines entsprechenden Impfstoffes tagesaktuell beantwortet werden könne.

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