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Nachbarn beklagen „Verunreinigung“

Bizarrer Streit um ein Vogelhäuschen in Achern

Darf man im eigenen Garten Vögel füttern? Mit dieser Frage hatte sich nun ein Gericht in Achern zu befassen.

Der Stein des Anstoßes: Um dieses Acherner Vogelhäuschen ging es kürzlich vor Gericht. Nach dem Urteil dürfen die Vögel hier weiterhin gefüttert werden. Foto: Michael Moos

Meisenknödel das ganze Jahr: Großzügig ist das Futter-Angebot eines Acherner Ehepaars für die gefiederten Freunde. Dem Nachbarn passt das gar nicht. Jetzt musste sich die Justiz mit einem bizarren Streit um ein Vogelhäuschen in einem Wohngebiet befassen.

Eng geschnitten sind die Grundstücke am Schauplatz des Zwists. Die auf einem Metallstab befestigte umstrittene Fütterungsstelle befindet sich in knapp zwei Metern Höhe auf dem Grundstück des Ehepaars. Etwa 90 Zentimeter entfernt von dem Zaun, der das Grundstück der Vogelliebhaber vom Besitz der Nachbarn trennt. Diesen ist die Fütterung so sehr ein Dorn im Auge, dass sie den Klageweg beschritten.

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