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Verkehrskonzept als „Leitlinie künftigen Handelns“

Das Radwegenetz in Achern bleibt eine zentrale Aufgabe der Zukunft

Chronisch verstopfte Straßen und ein löchriges Radwegenetz: Mit einem Verkehrskonzept versucht man in Achern gegenzusteuern. Es gilt als „Leitlinie des künftigen Handelns“ für die Stadt.

Das Ziel fest im Blick: Mit einem Verkehrskonzept gibt sich die Stadt Achern im Rahmen des Masterplans Leitlinien für das künftige Handeln zur Verbesserung des Auto- und Radverkehrs. Foto: Bodo Marks

Das Acherner Verkehrskonzept gilt als „Leitlinie künftigen Handelns“ – das vom Fachbüro „gevas“ im Auftrag der Stadt Achern erarbeitete Verkehrskonzept. Ob die hier auf der Grundlage umfangreicher Datenerhebungen und Analysen erarbeiteten Rezepte tatsächlich dem ständig wachsenden Verkehrsaufkommen entgegenwirken können, muss die Zukunft zeigen.

Oberbürgermeister Klaus Muttach und Bürgermeister Dietmar Stiefel sind sich einig, dass es das „fertige“ Verkehrskonzept allerdings nicht geben kann: „Es ist ständig in Bewegung.“ Dessen ungeachtet gibt es bereits konkrete Aussagen zur Umsetzung.

Einen Zeitplan hat die Verwaltungsspitze für die im Rahmen des sogenannten „Lärmaktionsplans“ beschlossenen Temporeduzierungen. Für den Bereich des als Landesstraße eingestuften Teils der Acherner Ortsdurchfahrt wird dabei eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde angeordnet.

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