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Wintersaison fällt wegen Lockdown aus

Europa-Park-Chef Roland Mack: „Es geht mir psychisch und moralisch nicht hervorragend“

Der Europa-Park muss wegen der verlängerten Pandemie-Maßnahmen bis zum 10. Januar geschlossen bleiben. Das bereitet dem Unternehmen der Familie Mack zunehmend existentielle Sorgen.

Ein Bild aus besseren Zeiten: Die Achterbahnen Wodan und Blue Fire zählen zu den beliebtesten Attraktionen im Europapark. Sie werden voraussichtlich bis zum Frühjahr stillstehen müssen. Foto: Europa-Park

Im Europa-Park warten rund 3.000 Tannenbäume mit 10.000 glitzernden Christbaumkugeln und 6.000 Lichterketten auf Besucher, die nicht kommen werden. Die zauberhafte Winterlandschaft, die Deutschlands größter Freizeitpark seinen Gästen in der umsatzstarken Weihnachtszeit bieten wollte, wird vorerst auf die Zuschauer verzichten müssen.

Mit der Verlängerung des Lockdowns bis zum 10. Januar fällt für das Unternehmen der Familie Mack nun auch die Wintersaison wahrscheinlich komplett aus. Bereits im Sommer war nur eingeschränkt geöffnet. „Nicht zu wissen, wie es weitergeht, ist eine Situation, die ich in den 45 Jahren in diesem Beruf noch nie erlebt habe“, sagte vor einer Woche der 70-jährige Roland Mack im Interview mit dem parkeigenen Europa-Radio. „Es geht mir psychisch und moralisch nicht hervorragend.“

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