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Manchmal helfen Bilder statt Text

Flüchtlinge in Achern: Informationen über Corona in verschiedenen Sprachen schwer zu vermitteln

Um Corona zu bekämpfen, müssen alle Menschen erreicht werden – wenn das auch noch in vielen verschiedenen Sprachen geschehen muss, zum Beispiel in Flüchtlingsunterkünften in Achern oder im Ortenaukreis, wird es mitunter schwierig.

Digitale Wege: In verschiedenen Sprachen informieren zum Beispiel der Ortenaukreis und der Bund (im Hintergrund) über die Pandemie und die aktuell geltenden Maßnahmen. Foto: Stefanie Prinz

Neue Regeln, neue Mutationen, geänderte Maßnahmen, die übermorgen vielleicht doch ganz anders aussehen: In der Corona-Pandemie ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben, kann sich zuweilen wie eine endlose Sisyphus-Arbeit anfühlen.

Das stellt insbesondere diejenigen vor große Schwierigkeiten, die in Deutschland leben, sich aber in anderen Sprachen als Deutsch noch sicherer fühlen.

Bei mehrsprachigen Informationen über das Virus gab es auf Landesebene offenbar erhebliche Defizite. Vor allem in Flüchtlingsunterkünften ist das ein Problem: Viele Menschen mit ganz verschiedenen Muttersprachen müssen irgendwie mit Informationen erreicht werden, denn sie leben auf engem Raum zusammen und sind gerade so dem Risiko ausgesetzt, sich mit dem Virus zu infizieren.

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