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Volker Pöhland aus Kappelrodeck

Flugzeugabsturz vor 25 Jahren: Warum dieser Mann aus Achern nicht an Bord war - und deshalb überlebt hat

186 Menschen starben in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 1996 beim Absturz des Flugs 301 der Birgen Air vor der Dominikanischen Republik. Volker Pöhland aus Kappelrodeck wäre beinahe im Flieger gesessen.
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2.000 Mark hätte der Pauschalurlaub gekostet. Zwei Wochen Dominikanische Republik, in einem Mittelklassehotel direkt am Meer, hin und zurück mit Birgen Air. Gebucht hatte Volker Pöhland in einem Acherner Reisebüro, kurz vor Mittag, an einem Samstag vor 25 Jahren, einfach so auf Verdacht und in der Hoffnung, dass noch ein Platz frei würde.

Die Mitarbeiterin hatte ihn gleich gewarnt, die Reise könnte ausgebucht sein. Heute weiß Volker Pöhland, 65 Jahre alt und Ruheständler in Kappelrodeck: Dass er Langschläfer ist, hat ihm womöglich das Leben gerettet.

Verweis auf die Absturzstelle: Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt das Flugzeug im Meer, wie der Kappelrodecker Volker Pöhland hier deutlich macht. Er wäre beinahe in der Maschine gesessen. Foto: Benedikt Spether

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