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Nach zähem Ringen

Arbeiten für Glasfasernetz in Achern werden im Herbst vergeben

Lange hat es gedauert. Der Ortenaukreis hatte mit seinen Plänen für ein Glasfasernetz wenig Glück, auch weil die erhofften Partner aus der Telekommunikationswirtschaft mit harten Bandagen agieren. Doch jetzt geht es voran - hoffentlich.

Glasfaser für die Ortenau: In diesem Herbst soll es losgehen, unter anderem in Achern. Rund 350 Kilometer Kabel werden für den ersten Strang des kreisweiten „Glasfaser-Backbones“ gebraucht. Insgesamt werden rund 200 Millionen Euro investiert, 2030 sollen die Arbeiten fertig sein. Foto: Peter Kneffel/dpa

Seit fast acht Jahren quält man sich im Offenburger Landratsamt mit dem Bau eines Glasfaser-Backbones für den Ortenaukreis herum. Nach schweren Rückschlägen, vielmals vagen Aussagen von Kreis und Breitband GmbH und immer wieder neuen Anläufen ist jetzt wohl Licht am Ende des Tunnels.

Und doch gibt es eine Menge zu reparieren: Er habe eine „desolate Situation“ vorgefunden, macht der neue Geschäftsführer der Breitband Ortenau GmbH, Josef Glöckl-Frohnholzer, deutlich.

Noch in diesem Jahr soll in Achern der Spatenstich für den Ausbau des Glasfasernetzes für bislang lausig versorgte Stadtteile sein. Die Informationskampagne läuft.

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