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Schließungen drohen

Köche, Wirte und Clubbetreiber aus Achern stehen im Corona-Lockdown massiv unter Druck

Seit einem Jahr zahlen die Gastronomen in Achern die Zeche für die Corona-Krise. Sollte nicht bald etwas geschehen, rechnen viele in den kommenden Wochen mit der Pleite.

Sollte nicht bald etwas geschehen, muss Amedeo Pastore seinen Club in Achern schließen. Foto: Benedikt Spether

Keine Branche in Achern wird von der Corona-Krise so schwer getroffen wie die Gastronomie. Zwar hilft die Politik mit Zuwendungen und Kurzarbeitergeld, doch die Zahlungen kommen oft zu spät und gleichen die Verluste, die bereits seit einem Jahr eingefahren werden, nicht aus.

Seit Dezember sind viele Gastro-Angestellte in Kurzarbeit

„Es ist eine absolute Katastrophe. In den vergangenen zwölf Monaten mussten wir sechs Monate schließen. Das hätte sich vorher niemand vorstellen können“, sagt Herbert Decker, Kreisvorsitzender des Dehoga, der mit seiner Familie das Hotel Der Engel in Sasbachwalden betreibt.

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