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Meinung

von Stefanie Prinz

Nach vier Jahren

Besucherzentrum des Nationalparks öffnet: Der ersehnte Startschuss

Jetzt wird es ernst am Ruhestein. Vier Jahre nach der Grundsteinlegung, mehreren Verzögerungen und immer wieder Kritik geht es los: Das neue Besucherzentrum des Nationalparks öffnet an diesem Samstag.

Es geht los: Das Nationalparkzentrum Ruhestein will am Samstag für Besucher öffnen. Foto: Uli Deck/dpa

Sein Inhalt verspricht viel. Bei einen stimmungsvollen Rundgang durch die Schichten des Waldes von den Wurzeln bis in die Baumwipfel will man nicht nur informieren, sondern die Besucher auch emotional gewinnen. Das könnte den ein oder anderen Kritiker beschwichtigen.

Viele Leser hatten sich im Lauf der Bauarbeiten zu Wort gemeldet, weil sie das Gebäude ebenso überdimensioniert fanden wie die explodierten Kosten.

Zuletzt machte Corona dem Nationalpark mehrere Striche durch die Rechnung. So schnurrte etwa eine für drei Monate geplante Probephase auf nur noch wenige Tage zusammen. Dabei wollte man mit Testgruppen unter anderem herausfinden, wie lange sich die Besucher in der Ausstellung aufhalten, um jetzt die Besucherströme steuern zu können. 130 Personen am Tag dürfen es vorerst sein, bis zu 50 gleichzeitig und alle mit Termin.

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