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Hohe Provisionen schrecken ab

Nur eine Handvoll Acherner Restaurants nutzt den Service von Lieferando

Wie gehen die Gastronomen der Stadt Achern mit dem Lieferservice Lieferando um? Der allgemeine Tenor: Angesichts der hohen Provision lohnen sich eigene Services mehr.

Eine Frage des Geldes: Für viele Gastronomen in Achern und der Umgebung ist der Lieferando-Service nicht wirtschaftlich. Foto: Jan Woitas picture alliance/dpa

Eine große Salami-Pizza, saftiges Bifteki oder ein gutbürgerliches Schnitzel – die Speisekarten der Restaurants in Achern und der Umgebung bieten viel Abwechslung, da ist für jeden etwas dabei.

Das Beste daran: Um solche Gerichte zu genießen, muss man nicht einmal das Haus verlassen. Ein einfacher Anruf beziehungsweise ein Klick genügt, und das Essen wird direkt vor die Haustür geliefert.

Seit der coronabedingten Schließung der Gastronomie mussten sich viele Restaurantbesitzer etwas einfallen lassen, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Doch wie viel Aufwand macht solch ein Lieferdienst? Wie teuer wird es für Gastronomen, wenn sie die Bestellungen nicht selbst ausfahren, sondern sich mit Lieferando verpartnern? Die Redaktion hat sich in einigen Restaurants in Achern umgehört.

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