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Stefan Weih

Scheidender Acherner Schulleiter rechnet mit sozialen Folgen des Fernunterrichts

Schulleiter Stefan Weih vom Acherner Gymnasium hört am 29. Januar nach achteinhalb Jahren auf und wechselt nach Sachsen. Er fordert: Möglichst schnell zurück zum Präsenzunterricht - und sieht im Fernunterricht trotzdem auch positive Seiten.

Nach achteinhalb Jahren als Schulleiter des Gymnasiums Achern verlässt Stefan Weih Baden-Württemberg und zieht nach Sachsen. Foto: Michaela Gabriel

Seine neue Stelle liegt 600 Kilometer entfernt. Der 50-Jährige ist ab 1. Februar Schulleiter des Sächsischen Landesgymnasium St. Afra in Meißen für Schüler mit besonderen Begabungen.

Zuletzt hat er in Achern spannende Erfahrungen mit dem Fernunterricht gemacht. „Sonst sehr stille Schüler zeigen jetzt, dass sie tolle Ideen haben. Manches geht zu Hause tatsächlich besser.” Dennoch sollte man so schnell wie möglich zum Präsenzunterricht zurückkehren: „Der Wissensrückstand, der dadurch entsteht ist nicht so groß wie der Schaden im sozialen Bereich. Es ärgert mich, dass man darauf nicht genug schaut.”

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