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Oberbürgermeister Muttach wünscht sich Bleiberecht

Trotz Arbeitsstelle im Acherner Pflegeheim: Jungem Flüchtling droht die Abschiebung

Nori Kahn arbeitet gern im Pflegeheim. Der 22-Jährige ist seit 2016 in Achern. Nun muss er wohl zurück nach Pakistan. Doch er hat viele Helfer an seiner Seite, die das verhindern wollen.

Pfarrsekretär Bernd Müller (rechts) hilft Nori Kahn seit Jahren. Er kam als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling aus Pakistan nach Achern. Sein Antrag auf Asyl wurde abgelehnt. Foto: Michaela Gabriel

Er war bei den ersten minderjährigen Flüchtlingen, die im September 2016 in das Wohnheim in der Friedrichstraße 1 eingezogen sind. Abdul erzählte schon damals, dass er keine Eltern mehr habe und allein aus Pakistan gekommen sei.

Inzwischen ist er 22 Jahre alt und arbeitet seit eineinhalb Jahren als Helfer in der Seniorenpflegeeinrichtung Villa Antika in Achern. Jetzt droht ihm die Abschiebung, weil sein Asylantrag endgültig abgelehnt wurde.

Seine Kollegen, seine Freunde und die Senioren, um die er sich kümmert, kennen ihn unter dem Namen Nori Kahn. Er lächelt viel, ist geduldig und freundlich.

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