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Angebot für Pendler

Unternehmen in der Grenzregion bieten Mitarbeitern freiwillig Corona-Schnelltests an

Die Corona-Pandemie erschwert die Situation für Pendler in der Grenzregion. Viele Arbeitgeber reagieren und testen ihre Mitarbeiter selbst. Gleichzeitig bereiten sie sich auf mögliche weitere Regelungen vor.

Nach dem Abstrich: Zweimal pro Kalenderwoche müssen Grenzpendler einen negativen Coronatest vorweisen, um nach Deutschland einreisen zu dürfen. Diese Regelung gilt auch für Menschen, die nahe Angehörige besuchen wollen. Foto: Benedikt Spether

Verpflichtet dazu sind die Unternehmen in der Grenzregion nicht. Trotzdem bieten viele von ihnen ihren Mitarbeitern kostenlose Coronatests an. Die Pendler müssen pro Kalenderwoche zwei negative Coronatests vorweisen, um die Grenze zwischen Deutschland und Frankreich überqueren zu dürfen.

Bei der Firma Wiegel in Rheinau-Freistett testet der Chef höchstpersönlich. Er entnimmt die Nasenabstriche bei seinen Mitarbeitern. „Wir testen unsere Mitarbeiter zweimal die Woche. Begonnen haben wir damit schon Wochen bevor die verschärften Einreiseverordnungen in Kraft getreten sind“, sagt Werksleiter Mario Bräuer.

„Für uns sind die freiwilligen Tests der Mitarbeiter sehr wichtig. Damit schließen wir eine Infektionskette innerhalb des Betriebes aus.“ Um die Nasenabstriche durchführen zu dürfen, hat der Werksleiter eine Schulung bei einem Arzt der Berufsgenossenschaft absolviert.

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