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Ausgangssperre in Frankreich wirft Fragen auf

Corona-Regeln an der deutsch-französischen Grenze bleiben im zweiten Lockdown kompliziert

Die komplette Grenzschließung im Frühjahr hatte gerade im Ortenaukreis weitreichende wirtschaftliche und soziale Auswirkungen. Im Herbst wollte man alles anders machen – doch es bleiben viele Fragen.

Die Kehler sind stolz auf ihre Brücken als Symbol der offenen Grenze: In der Mitte der Neubau für die Tram, links die Europabrücke. Doch auch im Herbst stört das Coronavirus den kleinen Grenzverkehr empfindlich. Viele Fragen sind ungeklärt, freie Fahrt gibt es derzeit eigentlich nur für Berufspendler. Foto: Annette Lipowsky / Stadt Kehl

Mit Erleichterung haben Politiker auf beiden Rheinseiten kommentiert, dass in diesem Corona-Herbst die Grenze nach Frankreich offen bleibt. Wichtig ist dies gerade in der Ortenau, in der Wirtschaft und öffentliches Leben ohne die Verflechtungen mit dem Nachbarland kaum noch vorstellbar sind.

Doch seit vor einer Woche in Frankreich eine weit reichende Ausgangssperre in Kraft trat, gelten neue Regeln. Und es stellt sich die Frage, was diesen Herbst an der Grenze in der Praxis vom Frühjahr unterscheidet.

Die Antwort: Es bleibt schwierig. Deutschland und Frankreich haben unterschiedliche Regeln, und es gilt im Zweifel der kleinste gemeinsame Nenner. Redakteur Frank Löhnig hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

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