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Nach dem Lockdown

Diese neuen Attraktionen plant der Europa-Park in Rust

Corona-Ruhe im Europa-Park und der Wasserwelt Rulantica. Seit November stehen Achterbahnen still, sind Wasserrutschen trocken gelegt. Und ein Ende der Ruhe ist noch nicht abzusehen. Das gilt auch für die Park-Hotels und die vielen kleineren Unterkünfte in Rust drumherum.

Der Geschäftsführer des Europa-Parks im badischen Rust (Ortenaukreis), Roland Mack, in seinem Park. (Archiv) Foto: Rolf Haid/dpa

Geplant war einmal eine Wiederöffnung des Parks zum 7. März, dem 100. Geburtstag von Europa-Park-Gründer Franz Mack. Dann kam Lockdown zwei. Und dieser zieht sich. Inzwischen erscheint selbst ein Start in die Sommersaison zu Ostern als nicht ausgemacht. Dennoch, der Europa-Park investiert weiter in seine Attraktionen und hat auch konkrete Pläne für Neues.

Beschränkungen sind unvermeidlich, aber Öffnungsstrategien sind inzwischen überfällig, erklärte Europa-Park-Chef Roland dieser Tage gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Der Park hat vorsorglich seine Artisten – auf Abruf - in einen verlängerten Urlaub bis Ende April geschickt.

Das lässt den Schluss zu, dass der Europa-Park wohl eher erst mit der Wiedereröffnung kurz vor Pfingsten rechnet. Bestätigt wird diese Information allerdings nicht, aber auch nicht dementiert. „Zum Lockdown will sich die Geschäftsführung derzeit nicht äußern“, heißt es aus der Presseabteilung des Familienunternehmens.

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