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Polder geflutet

Hochwasser lockt Touristen an den Rhein – Brand in Pumpwerk in Kehl

Das Hochwasser am Rhein und seinen Nebenflüssen war am Wochenende auch das Thema im Ortenaukreis. Hochwasser-Tourismus überall, dazu ein Brand in einem wichtigen Grundwasserpumpwerk in Kehl-Goldscheuer.

Eine Wasserfläche: Das Hochwasser des Rheins flutete bei Kehl bis ins Rheinvorland. Das lockte am Wochenende viele Schaulustige. Foto: Norman Mummert/Stadt Kehl

Es war auch für die Rheinanlieger-Kommunen im Ortenaukreis ein Wochenende im Zeichen des Hochwassers: Für ein paar Stunden wurden im Raum Kehl die Polder geflutet, in der Europastadt selbst lockten die Wassermassen hunderte von Spaziergängern.

Die tummelten sich am Samstag auf dem Rheindamm in Kehl und knipsten fleißig für das Familienalbum. Fast konnte man bei diesen Szenen vergessen, dass durch die Gewalt der Fluten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Menschen starben und ganze Landstriche zerstört werden.

Eine der dramatischeren Geschichten der vergangenen Stunden zwischen Neuried und Rheinau spielte am frühen Samstagabend im Kehler Stadtteil Goldscheuer.

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