Skip to main content

Inzidenz in Frankreich weiter um 200

Drohen doch noch Grenzschließungen? Verunsicherung in badischen Kommunen bleibt

Die Kreise und Kommunen sollen es richten: Nach diesem Motto wird in der Corona-Krise fast schon gewohnheitsmäßig verfahren. Und so blicken die Städte und Gemeinden weiter besorgt auf die Frage, ob Frankreich nicht doch noch zum Hochinzidenzgebiet wird.

Umfassende Grenzkontrollen und massive Vorbehalte: Die Grenzschließung in diesem Frühjahr hat tiefe Verletzungen hinterlassen. Das prägt die Debatte um die Ausweisung Frankreichs als Hochinzidenzgebiet. Foto: Uli Deck / dpa

An diesem Donnerstag hörten die Kommunen aus der Region ganz genau hin. Würde das Robert-Koch-Institut Frankreich zum Hochinzidenzgebiet erklären? Und welche Folgen hätte das für die Region?

In kaum einem anderen Bereich sind die Widersprüche und Ungewissheiten der Corona-Politik von Bund und Ländern so schmerzlich spürbar wie an der deutsch-französischen Grenze. Dass die offen bleibt, das hat man im Frühjahr gemerkt, ist für die Region nicht nur angesichts zehntausender Berufspendler von vitalem Interesse.

Verantwortung bei Städten und Gemeinden

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang