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300 Menschen müssen Zug verlassen

Feuerwehreinsatz am Offenburger Hauptbahnhof: ICE fährt mit rauchender Lok ein

Weil ihr ICE mit einer rauchender Lok in den Offenburger Hauptbahnhof einfuhr, mussten rund 300 Fahrgäste den Zug wechseln. Die Feuerwehr eilte zum Einsatz – doch die konnte Entwarnung geben: die Bremsen waren heiß gelaufen.

Um den Zug zu untersuchen, wurde das Gleis gesperrt. (Symbolbild)
Um den Zug zu untersuchen, wurde das Gleis gesperrt. (Symbolbild) Foto: Christoph Soeder/dpa

Aufregung am Offenburger Hauptbahnhof als ein rauchender ICE einfährt. Laut Feuerwehr Offenburg wurden die Einsatzkräfte über die Notfallleitstelle der Deutschen Bundesbahn am Freitagabend gegen kurz vor 18 Uhr gerufen.

Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, denn heiß gelaufene Bremsen sorgten für die leichte Rauch- und Geruchsbelästigung. Die etwa 300 unverletzten Passagiere mussten den Zug verlassen und konnten ihre Reise mit einem bereits am Bahnhof Offenburg stehenden Zug fortsetzen.

Auslöser war vermutlich ein technischer Effekt

Das Gleis wurde für die Ermittlungen gesperrt, die Feuerwehr konnte jedoch kein Feuer feststellen. Vermutlich habe ein technischer Defekt für die kurzzeitige Rauchentwicklung beim Bremsvorgang geführt, so die Feuerwehr nach dem Einsatz.

Die Feuerwehr Offenburg war mit acht Fahrzeugen und insgesamt 27 Einsatzkräften für etwa eine Stunde vor Ort.

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