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Keine Verletzten

Scheunenbrand in Offenburg-Rammersweier: Hund verhindert Brandkatastrophe

Rund 100.000 Euro Schaden gab es bei einem Brand im Offenburger Stadtteil Rammersweier. Dabei kommt einem Hund eine besondere Rolle zu.

Bei einem Scheunenbrand in Offenburg entstand am Samstag ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Foto: Christina Häußler / Einsatz-Report24

Bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist am Samstag ein Ökonomiegebäude eines Anwesens im Offenburger Stadtteil Rammersweier. Laut Pressemitteilungen von Polizei und Offenburger Feuerwehr beläuft sich der Schaden auf etwa 100.000 Euro.

Es war ein Hund, der durch sein Bellen sein Herrchen auf den Plan rief. Der Mann klingelte dann die Bewohner der umliegenden Häuser heraus und startete mit Pulverlöschern einen ersten Angriff auf das Feuer. Die Feuerwehr brachte den Brand dann rasch unter Kontrolle und verhinderte ein Übergreifen auf das Wohnhaus.

Allerdings hatte die massive Flammenwirkung aus dem Dach und der hölzernen Gebäudestruktur, bereits Schäden an Fenstern, Regenrohren und Rollläden der Nachbarhäuser verursacht, als die Feuerwehr eintraf.

Bemerkenswert war die Unterstützung der Nachbarschaft, die sofort Getränke und Essen für die rund 60 Einsatzkräfte zur Verfügung stellten, schreibt die Feuerwehr, die mit 17 Fahrzeugen angerückt war.

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