Skip to main content

Automatensprengung

Tatverdacht im Fall der gesprengten Zigarettenautomaten in Offenburg hat sich erhärtet

Ermittlern ist es gelungen, den Tatverdacht gegen zwei Männer zu erhärten. Die beiden sollen im Februar Zigarettenautomaten im Raum Offenburg gesprengt haben.

ARCHIV - Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild
Der verursachte Sachschaden, der bei den Taten entstand, beläuft sich auf 6.000 Euro. (Symbolbild) Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Den Ermittlern der Kriminalpolizei Offenburg ist es gelungen, den Tatverdacht gegen zwei männliche Personen im Alter von 23 und 25 Jahren nach der Auswertung von einer Vielzahl an Spuren zu erhärten. Die Männer stehen im Verdacht, im Zeitraum vom Sonntag, 11. Februar, bis zum Mittwoch, 28. Februar, jeweils in den frühen Morgenstunden Zigarettenautomaten im Raum Offenburg gesprengt und dabei einen Sachschaden von etwa 6.000 Euro verursacht zu haben, teilte die Polizei mit.

Beweismittel bei Wohnungsdurchsuchung sichergestellt

Bei einer Durchsuchungsmaßnahme am Donnerstag, 14. März, konnte in der Wohnung der Tatverdächtigen umfangreiches Beweismittel sichergestellt werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde der 23-jährige Hauptverdächtige am Donnerstagnachmittag zur Haftbefehlseröffnung der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht in Offenburg vorgeführt. Der Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt und der 23-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen den 25 Jahre alten Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

nach oben Zurück zum Seitenanfang