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Nur ein Besucher pro Patient

Ortenau Klinikum: Neue Regeln für Besucher ab Mittwoch

Aufgrund der aktuell steigenden Infektionszahlen im Ortenaukreis und zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter ändert das Ortenau Klinikum ab Mittwoch, 17. November, in allen seinen Häusern die Besucherregelung.

Wegen den steigenden Corona-Infektionszahlen passt das Ortenau Klinikum seine Besucherregelung an. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Bis auf Weiteres können dann Patienten, die stationär behandelt werden müssen, täglich nur noch einen Besucher, unabhängig von seinem Immunstatus, empfangen, teilte das Klinikum mit.

Die Besuchszeit liegt zwischen 15 und 18 Uhr, letzter Einlass ist 17.30 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Besuche von Covid-19-Patienten sowie mit Verdacht auf Covid-19 sind nur in Ausnahmefällen möglich.

Weiterhin gilt: Personen mit grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Durchfall sind als Besucher grundsätzlich nicht zugelassen. Besucher können durch ein symptomfreies Kind im Alter bis zu fünf Jahren begleitet werden.

Voraussetzungen für Besuche an allen Standorten des Ortenau Klinikums:

  • Nachweis einer vollständigen Impfung, ab 14 Tage nach der abschließenden Impfung, mit einem Impfpass oder einer Impfbestätigung.
  • Oder: Nachweis einer zurückliegenden Corona-Infektion durch einen positiven PCR-Test. Gültiger Zeitraum: 28 Tage bis maximal sechs Monate.
  • Oder: Nachweis einer zurückliegenden Corona-Infektion durch einen positiven PCR-Test vor mehr als sechs Monaten und Nachweis einer Impfung vor mehr als 14 Tagen durch Impfpass/Impfnachweis.
  • Oder: Bescheinigung eines negativen Schnelltest- oder PCR-Ergebnisses, das nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Jeder Besucher muss sich an der Einlasskontrolle ausweisen (Personalausweis, Reisepass, Führerschein).
  • Von jedem Besucher werden bei jedem Besuch die Kontaktdaten erfasst.
  • Im gesamten Ortenau Klinikum muss ein professioneller Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske) getragen werden, der bei Bedarf ausgehändigt wird. Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, sind als Besucher nicht zugelassen.
  • Besucher müssen die Hände desinfizieren und Abstandsregeln einhalten.

Für den Besuch sterbender Patienten, bei Geburt und den Zugang zur Wöchnerinnenstation sowie für den Besuch Minderjähriger in der Kinderklinik gelten Ausnahmeregelungen. Der Besuch von Seelsorgern ist weiterhin möglich.

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