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Nach Foto aus Renchen

Rench-Surfer reagieren auf Lob und Kritik: „Man muss Respekt vor dem Wasser haben“

Es ist ein Bild für den Jahresrückblick 2021: Als die Rench Ende Januar Hochwasser führte, nutzten zwei Fluss-Surfer eine perfekte Welle bei Erlach. Es gab viel positive Resonanz und auch mahnende Wort. Nun melden sich die beiden zu Wort.

Die hohe Kunst: Philipp Bürk Ende Januar auf der Welle unterhalb der Brücke der Erlacher Straße über die Rench. Der erfahrene Fluss-Surfer hat sogar das Seil los gelassen. Foto: Olli Huber

Wenn es ein „Bild und seine Geschichte“ gibt, die sich für den Jahresrückblick geradezu aufdrängt, dann das: Ende Januar hatten Schneeschmelze und starker Regen die normalerweise eher sanftmütige Rench zu einem gewaltigen Fluss anschwellen lassen.

Zwei Surfer nutzten das, begaben sich in Renchen-Erlach auf die perfekte Welle. Der Fotograf war zur Stelle. Die folgende Recherche der Redaktion zog gewaltige Kreise, DLRG und THW sprachen von einer Aktion, „die schnell lebensgefährlich werden kann“.

Philipp Bürk und Jerome Weber heißen die Männer, die sich mit ihrem Ritt auf den wilden Wassern im Renchener Stadtteil mitten in die mediale Öffentlichkeit surften.

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