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So retten Jäger und Landwirte in Renchen mit Drohnen Rehbabys vor dem Tod in Mähmaschinen

Jedes Jahr werden viele Rehkitze von den Mähmaschinen auf den Feldern verletzt oder getötet. In Renchen arbeiten Landwirte und Jäger zusammen, um die Tierbabys vor dem grausamen Schicksal zu bewahren.

Gerettet: Frank Harter bringt ein kleines Reh in Sicherheit. Foto: Benedikt Spether

Im Mai und Juni beginnt wieder die Zeit, in der jährlich viele Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter durch Mähmaschinen und Traktoren verletzt oder gar getötet werden. Im Renchener Ortsteil Erlach haben Jäger und Landwirte deshalb eine ganz besondere Rettungsmission organisiert.

„Ich habe meine Mahd, die für das Wochenende geplant war, frühzeitig bei der Kitzrettung-Ortenau angemeldet. Vor der Mahd wurde meine Wiese mit einer Drohne überflogen und zwei Rehkitze bestätigt“, erklärt Andreas Kräßig, Schäfer und Landwirt aus Erlach. Durch diese Information, die digital über eine Homepage übermittelt wurde, sind zwei Rehkitze vor einem qualvollen Mähwerk-Tod bewahrt worden.

Für die Wissenschaft: Jungtiere werden mit Ohrmarken markiert, um Langzeitdaten zur Ökologie von Rehwild zu gewinnen. Foto: Benedikt Spether

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