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Großeinsatz

Einsatz nach Austritt von Schwefelsäure in Sasbach

Nachdem am Mittwoch Schwefelsäure ausgetreten ist, konnte nun die Ursache bestätigt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde die Feuerwehr am Morgen zu dem Brand im Bereich Goßen-Neu Zittau (Landkreis Märkisch Oderland) gerufen und begann mit den Löscharbeiten. (Symbolbild)
Bei dem Vorfall am Mittwoch wurde niemand verletzt. (Symbolbild) Foto: Niklas Treppner/dpa

Die Einsatzmaßnahmen nach dem Schwefelsäurenaustritt sind gegen 17.30 Uhr beendet worden. Wie die Polizei mitteilte, bestätigte sich, dass ein Behälter mit rund 500 Liter Schwefelsäure beim Rangieren beschädigt worden ist, woraufhin die 50%-tige Säure austrat.

Mehrere Feuerwehren im Einsatz

Weil sich der Behälter zu diesem Zeitpunkt bereits in einer Auffangwanne befand, gelangten davon lediglich 60 bis 80 Liter über die Oberflächenentwässerung in einen Entlastungskanal. Neben der Feuerwehr Sasbach und Vertreter der Gemeinde, waren auch die Wehren aus Achern und Sasbachried, das Amt für Wasserwirtschaft und Bodenschutz des Landratsamtes Ortenaukreis und der Rettungsdienst im Einsatz. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Beamte des Fachbereichs Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Offenburg haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Gewässerverunreinigung aufgenommen.

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